KI für Steuerkanzleien und Steuerberater

KI für Steuerberater: Entlastung für Telefon, Postfach und Personal

KI für Steuerberater hilft heute vor allem bei der Arbeit rund um das Mandat: Sie nimmt Anrufe in Fristzeiten an, ordnet Mandantenanfragen im Postfach, beantwortet Fragen zu Unterlagen und Ablauf und sortiert Bewerbungen vor. Die steuerliche Beratung, jede Auskunft zum einzelnen Mandat und die Verantwortung bleiben in Ihrer Kanzlei. Hier sehen Sie, welche GrisaKI-Bausteine dafür passen, was die Verschwiegenheitspflicht verlangt und was es kostet.

Siegel Datenschutz konform – DSGVO geprüft Siegel SOC 2 compliant Siegel Sichere Übertragung – SSL
Übernimmt die KI
  • Anrufe annehmen, auch in Fristzeiten und wenn mehrere gleichzeitig anrufen
  • Fragen zu Sprechzeiten, Unterlagen und Erstgespräch beantworten, aus Ihrem Wissen
  • E-Mails einordnen, Antworten vorbereiten und an die richtige Person geben
  • Bewerbungen annehmen und mit den Anforderungen der Stelle abgleichen
Bleibt in Ihrer Kanzlei
  • steuerliche Beratung und jede Auskunft zum einzelnen Mandat
  • Fristen, Bescheide, Zahlen und der Stand einer Erklärung
  • Mandatsannahme und Honorar
  • Einladung, Einstellung und Absage

Grundlage ist das Wissen, das Sie im Portal pflegen. Was dort nicht steht, nimmt der Assistent auf, statt zu antworten.

Ausgangslage

Wo in der Steuerkanzlei die Zeit verloren geht

Die Digitalisierung der Steuerberatung hat Belege und Buchhaltung längst erreicht. Telefon, Postfach und Personalsuche laufen in vielen Kanzleien dagegen noch von Hand. Vier Stellen kosten besonders viel Zeit.

Das Telefon klingelt in Fristzeiten

Vor Abgabeterminen und zum Jahresende rufen viele Mandanten zur gleichen Zeit an, während Ihr Team an Erklärungen und Abschlüssen sitzt. Jede Unterbrechung kostet Konzentration, und wer nicht durchkommt, schreibt zusätzlich eine E-Mail.

Mandantenanfragen im Postfach

Erstanfragen, Rückfragen, Terminwünsche und Unterlagen landen im selben Postfach. Bis alles gesichtet, beantwortet und verteilt ist, ist der Vormittag vorbei.

Unterlagen nachfordern

Belege fehlen, Mandanten fragen, was noch gebraucht wird, und schicken Unterlagen in Teilen. Die immer gleiche Antwort schreibt jemand jedes Mal neu.

Personal fehlt

Viele Kanzleien suchen lange nach Steuerfachangestellten. Wer sich abends nach der Arbeit bewirbt, wartet oft Tage auf eine Antwort und hat bis dahin andere Gespräche.

Lösung

KI für Steuerberater: vier Bausteine für die Kanzlei

Sie starten mit dem Baustein, der am meisten Zeit spart, und ergänzen später. Telefon und Postfach nutzen dasselbe Wissen: Sie pflegen es einmal, beide antworten daraus.

Telefon-KI

KI-Telefonservice für Ihre Kanzlei

Der Telefonassistent nimmt jeden Anruf an, rund um die Uhr und auch wenn mehrere gleichzeitig anrufen. Er beantwortet organisatorische Fragen aus Ihrem Wissen und erkennt, worum es geht. Durchgestellt wird nur, wenn das Anliegen passt, es in Ihre Telefonzeiten fällt und die Person laut Outlook-Kalender, Abwesenheitsnotiz oder Teams-Status erreichbar ist.

Erledigt selbst
  • nimmt Rückrufwünsche auf und schickt nach jedem Anruf eine Zusammenfassung per E-Mail, auf Wunsch auch als Aufgabe in awork
  • sagt nichts zu, was Sie nicht hinterlegt haben, auch keine Rückruf-Fristen
  • spricht über 80 Sprachen, wenn Mandanten lieber in ihrer Sprache fragen
Bleibt beim Menschen
  • Rückruf, Beratung und jede Auskunft zum Stand eines Mandats
Zum KI-Telefonassistenten
E-Mail-KI

Mandantenanfragen im Postfach vorsortieren

Der E-Mail KI-Assistent arbeitet in Ihrem Postfach, angebunden über Microsoft 365 oder Exchange Online mit Freigabe Ihres Administrators oder über IMAP. Er prüft es alle paar Minuten, ordnet jede E-Mail einem Anliegen zu und legt Antworten als Entwurf in Ihren Ordner „Entwürfe“.

Erledigt selbst
  • beantwortet Erstanfragen und Fragen zu Unterlagen aus Ihrem Wissen, je Anliegen als Entwurf oder ab Paket Plus automatisch
  • leitet weiter, verschiebt in Ordner und vergibt Outlook-Kategorien
  • liest Anhänge wie PDF, Word und Bilder mit
Bleibt beim Menschen
  • Angebote und Honorare gehen nie ohne Ihre Freigabe raus, ebenso jede steuerliche Antwort
Zum E-Mail KI-Assistenten
Firmenwissen

Kanzleiwissen an einem Ort

Sprechzeiten, Zuständigkeiten, Unterlagenlisten und den Ablauf des Erstgesprächs pflegen Sie einmal im Portal. Telefon und Postfach antworten daraus. Für interne Fragen, etwa zu Arbeitsanweisungen, Kanzleihandbuch und Einarbeitung, gibt es die Firmenwissensdatenbank mit Antworten mit Quelle und Seitenangabe.

Erledigt selbst
  • liest PDF, Word, Excel und Websites ein
  • trennt Inhalte nach Abteilungen, Rollen und Vertraulichkeitsstufen
Bleibt beim Menschen
  • Mandantenakten gehören in Ihre Kanzleisoftware, nicht in die Wissensdatenbank
Zur Firmenwissensdatenbank
KI-Recruiting

Steuerfachangestellte bewerben sich per WhatsApp

Bewerben ohne Formular: per E-Mail, im Web-Chat, per WhatsApp, über Ihr Website-Formular oder Meta-Anzeigen. GrisaKI gleicht jede Bewerbung mit den Anforderungen der Stelle ab, mit Fundstelle je Punkt, und fragt Fehlendes per E-Mail nach. Die Antwort landet bei derselben Bewerbung.

Erledigt selbst
  • unterscheidet Angabe und Nachweis: Für Kenntnisse in Ihrer Kanzleisoftware genügt eine Angabe, für den Abschluss fragt GrisaKI nach dem Zeugnis, wenn Sie das so festlegen
  • holt Bewerbungen aus Ihrem Bewerberpostfach und lässt Werbung und Rechnungen weg
Bleibt beim Menschen
  • Einladen, Einstellen, Absagen: automatische Absagen sind aus, bis Sie sie einschalten
Zum KI-Recruiting
Beispiele

Drei Situationen aus dem Kanzleialltag

So kann der Assistent eingerichtet sein. Namen und Inhalte sind erfunden. Was der Assistent sagt und tut, legen Sie mit uns fest.

Donnerstag, 17:50 · Telefon

Ein Mandant fragt nach seiner Erklärung

Ich wollte fragen, ob meine Einkommensteuererklärung schon abgegeben ist.

Den Stand kann ich Ihnen leider nicht nennen, das prüft Ihre Sachbearbeiterin. Ich gebe Ihre Frage weiter. Unter welcher Nummer erreichen wir Sie morgen?

Danach: Die Kanzlei bekommt eine Zusammenfassung per E-Mail, auf Wunsch als Aufgabe in awork. Nach Steuernummer oder Beträgen fragt der Assistent nicht.

Freitag, 21:10 · E-Mail

Eine Gründerin sucht eine Steuerberatung

Wir gründen gerade eine GmbH. Nehmen Sie noch neue Mandanten an?

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Gern lernen wir Sie in einem Erstgespräch kennen. Ab wann soll die GmbH starten, und unter welcher Nummer erreichen wir Sie?

Danach: Die Antwort liegt am Montag als Entwurf im Postfach. Ob und wann die Kanzlei das Mandat annimmt, entscheidet die Partnerin.

Sonntag, 19:05 · WhatsApp

Eine Steuerfachangestellte fragt nach einer Stelle

Sucht ihr noch Steuerfachangestellte in Teilzeit?

Ja, wir suchen Verstärkung in Teilzeit. Haben Sie die Abschlussprüfung als Steuerfachangestellte bestanden? Das Zeugnis können Sie hier als Foto oder PDF schicken.

Danach: Die Bewerbung steht mit Abgleich der Anforderungen im Portal. Ob Sie einladen, entscheiden Sie am Montag.

Verschwiegenheit und Datenschutz

Was § 203 StGB und § 62a StBerG für KI in der Kanzlei bedeuten

Steuerberater sind Berufsgeheimnisträger. Wer einen KI-Dienst einsetzt, bindet einen Dienstleister ein. Dafür gibt es klare Regeln. Stand Oktober 2026.

Berufsgeheimnis

§ 203 Abs. 1 Nr. 3 StGB nennt Steuerberater und Steuerbevollmächtigte ausdrücklich. Wer ein fremdes Geheimnis unbefugt offenbart, dem drohen Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe. Kein Offenbaren ist es nach Abs. 3, Geheimnisse Personen zugänglich zu machen, die an der Tätigkeit mitwirken, soweit das erforderlich ist.

Dienstleister verpflichten

Strafbar macht sich nach § 203 Abs. 4 StGB auch, wer nicht dafür sorgt, dass eine mitwirkende Person zur Geheimhaltung verpflichtet wird. § 62a StBerG verlangt eine sorgfältige Auswahl und einen Vertrag in Textform: Verschwiegenheit mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen, Kenntnis nur soweit erforderlich und eine Regel für weitere Unterauftragnehmer.

Anbieter im Ausland

Erbringt der Dienstleister seine Leistung im Ausland, darf er nach § 62a Abs. 4 StBerG nur Zugang bekommen, wenn der Schutz der Geheimnisse dort mit dem Inland vergleichbar ist, es sei denn, der Geheimnisschutz gebietet das nicht. Die Bundessteuerberaterkammer empfiehlt deshalb KI-Anbieter aus der EU oder mit Rechenzentren in der EU.

Einwilligung beim Einzelmandat

Dient eine Dienstleistung unmittelbar einem einzelnen Mandat, setzt § 62a Abs. 5 StBerG die Einwilligung des Mandanten voraus. Wo die Grenze bei KI verläuft, hält die Bundessteuerberaterkammer für nicht zweifelsfrei geklärt. Im Zweifel holen Sie die Einwilligung ein.

Keine Mandantendaten in öffentliche KI

Laut Bundessteuerberaterkammer gehören Mandantendaten nicht ungeschützt in öffentliche KI-Dienste wie ChatGPT. Das Berufsgeheimnis schützt dabei anders als die DSGVO auch Daten von Unternehmen, nicht nur von Personen.

Erkennbar als KI

Wer mit einem Chatbot oder Telefonassistenten spricht, muss das erkennen können. Die Bundessteuerberaterkammer verweist auf Art. 50 der KI-Verordnung, nach ihrem FAQ anwendbar ab August 2026. Was gilt, steht im Ratgeber KI-Kennzeichnungspflicht.

So arbeitet GrisaKI

Datenwege offen benannt

  • GrisaKI arbeitet mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
  • Für Sprache und KI setzen wir Auftragsverarbeiter ein, darunter OpenAI und ElevenLabs mit Sitz in den USA.
  • Inhalte aus Postfach und Recruiting werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt.
  • Auf Wunsch schließen wir mit Ihrer Kanzlei eine Verschwiegenheitsvereinbarung nach § 62a StBerG ab. Wie Sie Anbieter mit Sitz im Ausland nach Abs. 4 bewerten, besprechen wir vor dem Start mit Ihnen.
Vorsichtig starten

Erst wenig Mandatsinhalt, dann mehr

  • Am Telefon nimmt der Assistent nur auf, was für den Rückruf nötig ist: Name, Nummer und Thema in einem Satz.
  • Im Postfach lassen sich Absender über eine Sperrliste ganz von der KI ausnehmen.
  • Recruiting und Kanzleiwissen kommen ohne Mandantendaten aus und eignen sich als erster Schritt.
  • Mandantenakte, Buchhaltung und Fristen bleiben in Ihrer Kanzleisoftware, zum Beispiel DATEV.

Unser Rat: Beziehen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten vor dem Start ein. Die Bundessteuerberaterkammer beantwortet Fragen zu KI in einem eigenen FAQ (Stand 27.01.2026). Eine Rechtsberatung ersetzt diese Seite nicht.

Ablauf

So führen Sie KI in Ihrer Kanzlei ein

Sie müssen nichts installieren und behalten Ihre Rufnummer und Ihr Postfach. Wichtig ist die Reihenfolge: erst Vertrag und Regeln, dann der Start.

  1. AnalysegesprächWo gehen Anrufe verloren, welche E-Mails kommen immer wieder, welche Stelle ist offen?Ergebnis: der erste Baustein
  2. Vertrag und VerschwiegenheitAuftragsverarbeitung, Unterauftragsverarbeiter und Ihre Vorgaben nach § 62a StBerG klären.Ergebnis: geklärte Datenwege
  3. Wissen und RegelnWebsite einlesen, Sprechzeiten, Unterlagenlisten und Zuständigkeiten ergänzen, festlegen, was der Assistent nie beantwortet.Ergebnis: Gesprächsleitfaden
  4. PrüfenBegrüßung zur Probe hören, nachgestellte Anrufe im Prüflauf, Testmodus im E-Mail-Assistenten ohne Versand.Ergebnis: geprüfter Assistent
  5. Start in StufenDie Nummer zuerst nur in Fristzeiten oder abends umleiten, E-Mails zuerst nur als Entwurf.Ergebnis: erste echte Gespräche
Kosten

Was KI für eine Steuerkanzlei kostet

Die Bausteine haben feste Monatspreise, Stand Oktober 2026. Individuelle Anbindungen bieten wir nach dem Analysegespräch als festes Angebot an.

Telefon-KI

KI-Telefonassistent

  • Basic · 250 Minuten, 3 gleichzeitig99 €
  • Plus · 1.000 Minuten, 5 gleichzeitig259 €
  • Premium · 2.200 Minuten, 10 gleichzeitig529 €

je Monat, netto, monatliche Zahlung; jährlich 90, 229 oder 468 € im Monat. Keine Einrichtungsgebühr, Outlook, Teams und awork in jedem Paket. Alle Preise und Kostenrechner

E-Mail-KI

E-Mail KI-Assistent

  • Basic · 1 Postfach, 500 E-Mails199 €
  • Plus · 3 Postfächer, 2.000 E-Mails499 €
  • Premium · 10 Postfächer, 6.000 E-Mails1.290 €

je Monat, netto, monatliche Zahlung; jährlich 166, 416 oder 1.075 € im Monat. Werbung und Newsletter zählen nicht mit. Zum E-Mail KI-Assistenten

Recruiting

Web & WhatsApp KI-Assistent mit Recruiting

  • Plus · 150 KI-geprüfte Bewerbungen89 €
  • Premium · 500 KI-geprüfte Bewerbungen139 €

je Monat, netto, monatliche Zahlung; jährlich 79 oder 129 € im Monat. Das Paket Basic für 69 € enthält kein Recruiting. Zum KI-Recruiting

Die Firmenwissensdatenbank für interne Fragen hat eigene Pakete nach Unternehmensgröße. Preise auf der Seite Firmenwissensdatenbank.

Häufige Fragen

KI in der Steuerkanzlei

Ihre Frage ist nicht dabei? Im kostenlosen Analysegespräch sehen wir uns Ihre Abläufe gemeinsam an.

Was kann KI für Steuerberater heute übernehmen?

Vor allem die Arbeit rund um das Mandat: Anrufe annehmen und Rückrufwünsche aufnehmen, E-Mails einordnen und Antworten vorbereiten, Fragen zu Sprechzeiten, Unterlagen und Ablauf aus Ihrem Wissen beantworten und Bewerbungen vorsortieren. Steuerliche Beratung, Auskünfte zum einzelnen Mandat und jede Entscheidung bleiben bei Ihnen.

Ist KI mit der Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB vereinbar?

Ja, wenn der Anbieter als mitwirkende Person sauber eingebunden ist. § 62a StBerG verlangt dafür eine sorgfältige Auswahl, einen Vertrag in Textform mit Verschwiegenheitspflicht und bei Leistungen im Ausland ein vergleichbares Schutzniveau. Mandantendaten gehören nicht ungeschützt in öffentliche KI-Dienste. Klären Sie den Einsatz vorab mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Für Sprache und KI setzt GrisaKI Auftragsverarbeiter ein, darunter OpenAI und ElevenLabs mit Sitz in den USA. GrisaKI arbeitet mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Inhalte aus Postfach und Recruiting werden nicht zum Training von KI-Modellen genutzt. Wie Sie das nach § 62a Abs. 4 StBerG bewerten, besprechen wir vor dem Start mit Ihnen.

Gibt der Telefonassistent steuerliche Auskünfte?

Nein. Er beantwortet organisatorische Fragen aus dem Wissen, das Sie hinterlegen, etwa zu Sprechzeiten oder zu den Unterlagen für die Steuererklärung. Fragen zu Bescheiden, Fristen im Einzelfall oder zum Stand einer Erklärung nimmt er auf und gibt sie an Ihr Team weiter.

Arbeitet die KI mit DATEV zusammen?

GrisaKI ersetzt Ihre Kanzleisoftware nicht und greift nicht auf Ihre DATEV-Daten zu. Telefon- und E-Mail-Assistent arbeiten mit Ihrem Postfach, Ihrem Outlook-Kalender und auf Wunsch mit awork. Andere Systeme erreichen wir per Webhook, wenn sie eine Schnittstelle haben. Das prüfen wir im Einzelfall.

Was kostet KI für eine Steuerkanzlei?

Der KI-Telefonassistent kostet ab 99 € im Monat für 250 Gesprächsminuten, ohne Einrichtungsgebühr. Der E-Mail KI-Assistent beginnt bei 199 € für ein Postfach und 500 E-Mails im Monat. Recruiting ist im Web- und WhatsApp-Assistenten ab Paket Plus für 89 € enthalten. Alle Preise netto bei monatlicher Zahlung, jährlich günstiger.

Kostenloses Analysegespräch

Welche Arbeit soll Ihrem Kanzleiteam zuerst abgenommen werden?

Erzählen Sie uns, wie Telefon, Postfach und Personalsuche bei Ihnen heute laufen. Wir sagen Ihnen offen, welcher Baustein passt, was er kostet und welche Fragen zur Verschwiegenheit vorher zu klären sind.

GrisaKI ist ein Angebot der new face Media GmbH aus Sangerhausen. Telefon 03464 2583010.

Quellen (abgerufen am 23.10.2026): § 203 StGB und § 62a StBerG auf gesetze-im-internet.de · Bundessteuerberaterkammer: FAQ: KI im steuerberatenden Berufsstand (Stand 27.01.2026, Rechtsstand Juli 2025) · Preise und Funktionen: KI-Telefonassistent Kosten, E-Mail KI-Assistent, KI-Recruiting, Firmenwissensdatenbank.