KI-Agenten für Unternehmen

KI-Agenten, die im Mittelstand schon arbeiten

Ein KI-Agent ist ein Programm, das eine Aufgabe selbstständig zu Ende bringt: Er versteht ein Anliegen, entscheidet nach Ihren Regeln, was zu tun ist, und nutzt dafür Ihre Systeme – Kalender, Postfach, Aufgabenliste. Hier sehen Sie, wie das bei GrisaKI im Alltag aussieht: am Telefon, im Kundenservice-Postfach, bei Bewerbungen und in Social Media.

Siegel Datenschutz konform – DSGVO geprüft Siegel SOC 2 compliant Siegel Sichere Übertragung – SSL
Kurz erklärt
Chatbotbeantwortet Fragen im Gespräch – handelt aber nicht selbst
Automationführt feste Schritte aus: wenn A, dann B – ohne zu verstehen, worum es geht
KI-Agentversteht das Anliegen, wählt den passenden Weg und erledigt ihn mit Ihren Werkzeugen – innerhalb fester Grenzen

Die Übergänge sind fließend: Ein guter KI-Agent nutzt Gespräch und Automation – und weiß, wann er an einen Menschen übergibt.

Diese und viele weitere Kunden vertrauen auf new face & GrisaKI

AWO Eisleber Wiese Knauf Holzbauzentrum Betreuungszentren Helios Gorgas & Leinetaler Baufirma Audi Deppe & Stücker Kamillus Gustavo Gusto AWT Umwelttechnik Edeka Aryzta
Begriff

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent bekommt ein Ziel statt einer Schrittfolge – etwa „Jeder Anruf mit Anliegen wird eine Aufgabe für das richtige Team“. Er liest oder hört, was jemand möchte, entscheidet anhand Ihrer Regeln und Ihres Wissens und führt die nötigen Schritte selbst aus. Was er nicht sicher entscheiden darf, gibt er an Ihr Team weiter.

Chatbot

Antwortet

Ein Chatbot führt ein Gespräch und beantwortet Fragen – im besten Fall aus Ihrem Firmenwissen. Was danach passiert, liegt bei Ihnen: Er bucht keinen Termin und legt keine Aufgabe an, wenn ihm das niemand beigebracht hat.

Automation

Führt aus

Eine Automation verbindet Systeme nach festen Regeln: Formular eingegangen, also Datensatz anlegen und E-Mail senden. Das ist zuverlässig, solange jeder Fall in die Regel passt. Freitext versteht sie nicht.

KI-Agent

Versteht und erledigt

Ein KI-Agent verbindet beides: Er versteht auch unklare Anliegen, wählt den passenden Weg und nutzt Werkzeuge – Kalender, Postfach, Aufgabenliste, CRM. Damit das sicher bleibt, arbeitet er in Grenzen, die Sie festlegen.

Baustein 1ZielWofür ist der Agent da, und wann ist seine Arbeit fertig?
Baustein 2WissenWebsite, Preislisten, Dokumente, Stellen – im Portal gepflegt.
Baustein 3WerkzeugeWas er tun darf: Termin eintragen, Aufgabe anlegen, weiterleiten, nachfragen.
Baustein 4GrenzenWas er nie tun darf – und wann er an einen Menschen übergibt.
Beispiele

Fünf KI-Agenten aus dem GrisaKI-Alltag

Keine Zukunftsbilder: Diese Agenten laufen heute bei Kunden von GrisaKI oder bei uns selbst. Zu jedem steht, was er allein erledigt – und was beim Menschen bleibt.

Telefon

Der Telefon-Agent, der Anrufe zu Aufgaben macht

Er nimmt jeden Anruf an, beantwortet Fragen aus Ihrem Wissen und erkennt, worum es geht. Durchgestellt wird nur, wenn das Anliegen zur Abteilung passt, die Person laut Outlook-Kalender oder Teams-Status erreichbar ist und es in Ihre Telefonzeiten fällt. Sonst nimmt er das Anliegen auf.

Erledigt selbst
  • legt auf Wunsch für jedes Telefonat mit Anliegen eine Aufgabe in awork an
  • trägt Anrufer in „Kunden & Leads“ ein, mit Anrufverlauf
  • fragt bei Hörfehlern nach oder lässt buchstabieren
Bleibt beim Menschen
  • Rückruf, Angebot und jede Zusage an den Anrufer
Zum KI-Telefonassistenten
Kundenservice-Postfach

Der Postfach-Agent mit Ablauf-Baukasten

Er liest jede Mail in info@, vertrieb@ oder service@ – angebunden über Microsoft 365 oder IMAP. Je Postfach legen Sie im Ablauf-Baukasten fest, was mit welchem Anliegen passiert: Spam, Newsletter und Bewerbungen werden vorab aussortiert, für jedes Anliegen wählen Sie Entwurf, automatische Antwort, Weiterleitung, Ordner oder Lead.

Erledigt selbst
  • schreibt Antworten aus Ihrem Firmenwissen, in Ihrem Ton
  • leitet Rechnungen, Reklamationen und Bewerbungen weiter
  • meldet Wissenslücken, damit Sie sie einmal schließen
Bleibt beim Menschen
  • Freigabe aller Anliegen, die Sie auf „Entwurf“ stellen – etwa Angebote und Sonderpreise
Zum E-Mail KI-Assistenten
Recruiting

Der Recruiting-Agent, der prüft und nachfragt

Bewerbungen kommen per E-Mail, Web-Chat, WhatsApp, Formular oder Telefon. Der Agent liest Lebenslauf und Zeugnisse, gleicht sie mit den Anforderungen der Stelle ab – mit Fundstelle je Punkt – und fragt Fehlendes selbst nach. Die Antwort landet bei derselben Bewerbung und wird neu geprüft.

Erledigt selbst
  • erkennt, ob eine Mail überhaupt eine Bewerbung ist
  • verschickt Eingangsbestätigung und Nachfrage
  • sortiert Bewerbungen nach Passung
Bleibt beim Menschen
  • Einladen, Zusagen, Absagen – automatische Absagen sind aus, bis Sie sie einschalten
Zum KI-Recruiting
Social Media

Der Social-Redakteur, der weiß, wann er schweigt

Er beantwortet Kommentare bei Facebook und Instagram – als Vorschlag zur Freigabe oder automatisch, auf Wunsch nur auf Fragen. Vor jeder Antwort prüft er: Ist das Unternehmen überhaupt gemeint, oder unterhalten sich zwei Besucher? Steckt eine Frage dahinter oder nur ein Emoji?

Erledigt selbst
  • antwortet nur, wo eine Antwort erwartet wird
  • verwirft Antworten mit Zusagen wie „wir leiten das weiter“ und formuliert neu – sonst postet er nichts
Bleibt beim Menschen
  • Freigabe von Beiträgen und, wenn Sie es so einstellen, jeder Antwort
Zu Social Media
Support

Die Support-KI, die nur liest

Unser eigener Agent für die Kunden von GrisaKI: Er beantwortet Bedienfragen im Portal aus dem Kundenhandbuch und sieht dafür die Einstellungen und Protokolle des eigenen Kontos ein – nur lesend. Findet er keine Lösung, schlägt er ein Ticket vor.

Erledigt selbst
  • erklärt Funktionen und findet die Ursache in Einstellungen und Protokoll
  • legt nach Zustimmung ein Ticket an, mit Befund und Lösungsvorschlag
Bleibt beim Menschen
  • jede Änderung an Einstellungen – die macht unser Team
Nach einer Demo fragen
Individuell

Ihr eigener KI-Agent

Nicht jede Aufgabe passt in ein fertiges Modul. Dann bauen wir den Agenten für Ihren Ablauf – auf derselben Plattform, mit demselben Firmenwissen und denselben Regeln für Freigabe und Protokoll. Angebunden an Systeme wie CRM, ERP, DATEV oder awork.

So gehen wir in der Beratung vor
Aus den Fallstudien

Was KI-Agenten in zwei Projekten gebracht haben

Zahlen aus veröffentlichten Fallstudien von GrisaKI, konservativ gerechnet mit 45 € internem Stundensatz.

Bau / Projektgeschäft

KI-Telefonie, die Aufgaben im Projektsystem anlegt

Der Telefon-Agent nimmt die rund 20 Anrufe am Tag an, erfasst das Anliegen und legt daraus automatisch eine Aufgabe an. Dazu kamen Projekt-Workflows und ein Ausschreibungswerkzeug.

367 Std.pro Jahr durch die KI-Telefonie frei
52.500 €Netto-Ersparnis pro Jahr, gesamtes Projekt
< 5 Mon.Amortisation
Zur Fallstudie Bau
B2B-Vertrieb / Industrie

Leads recherchieren, vorqualifizieren, übergeben

Ein B2B-Dienstleister mit zehn Vertriebsmitarbeitern lässt Leads automatisch anreichern und per KI-Telefonie vorqualifizieren. Jedes Gespräch wird dokumentiert, passende Leads gehen an den Vertrieb.

4.000Leads pro Jahr automatisiert
46.200 €Netto-Effekt pro Jahr
~ 5 Mon.Amortisation
Zur Fallstudie B2B-Vertrieb

Alle Projekte mit Ausgangslage und Rechnung: KI-Fallstudien aus dem Mittelstand

Ablauf eines Projekts

Vom ersten Gespräch zum laufenden KI-Agenten

Für fertige Module geht es schneller: Sie sind meist in wenigen Tagen eingerichtet. Ein eigener Agent durchläuft dieselben fünf Phasen wie jedes Automatisierungsprojekt bei GrisaKI.

  1. KickoffKostenloses Erstgespräch: Welche Aufgabe kostet am meisten Zeit, und was soll der Agent erreichen?Ergebnis: Ziel und Handlungsfeld
  2. AnalyseWir sehen uns den Ablauf an, wie er heute wirklich läuft – mit Systemen, Rollen und Ausnahmen.Ergebnis: Prozessbild mit Engpässen
  3. WorkshopGemeinsam legen wir Ziel, Wissen, Werkzeuge und Grenzen des Agenten fest – und was er nie allein tun darf.Ergebnis: Umsetzungsplan mit Aufwand
  4. UmsetzungEinrichten, anbinden, prüfen: zuerst mit Testfällen, dann im echten Betrieb mit Freigabe.Ergebnis: funktionierender Agent
  5. BetriebIm Portal sehen Sie jede Entscheidung. Wir begleiten, passen an und erweitern.Ergebnis: stabiler, überwachter Ablauf
Kosten

Was ein KI-Agent kostet

Es kommt darauf an, ob es den Agenten schon als Modul gibt. Feste Preise nennen wir nur dort, wo sie feststehen – alles andere ist Aufwand, den wir nach dem Kickoff als festes Angebot benennen.

Fertige Agenten

Module mit festem Monatspreis

je Monat, netto, bei monatlicher Zahlung; jährlich günstiger. Kontingente und alle Pakete auf den Modulseiten.

Eigener Agent

Nach Aufwand, als festes Angebot

Ein individueller Agent hängt davon ab, wie viele Systeme angebunden werden und wie viele Sonderfälle es gibt. Nach dem kostenlosen Kickoff und der Analyse bekommen Sie ein festes Angebot – keine offene Stundenabrechnung.

Beispiel aus einer Fallstudie

Bauunternehmen

18.000 € einmalig

für Projekt-Workflows, KI-Telefonie und Ausschreibungswerkzeug, dazu 200 € im Monat für die KI-Telefonie. Amortisiert in unter fünf Monaten.

Rechnung ansehen

Förderung: Unternehmen aus Sachsen-Anhalt können Digitalisierungsprojekte über DIGITAL INNOVATION mit bis zu 50 % bezuschussen lassen. Ob ein KI-Projekt förderfähig ist, entscheidet die Investitionsbank im Einzelfall – mehr im Ratgeber DIGITAL INNOVATION Sachsen-Anhalt.

Sicherheit und Grenzen

Der Agent arbeitet, der Mensch entscheidet

Ein KI-Agent ist nur so gut wie seine Grenzen. Diese Regeln gelten bei GrisaKI für jeden Agenten.

Freigabe, wo es zählt

Sie legen fest, was der Agent allein darf und was als Entwurf auf Ihre Freigabe wartet – je Anliegen, nicht pauschal.

Alles im Protokoll

Jedes Gespräch steht mit Zusammenfassung im Portal, jede Mail mit Entscheidung, jede Bewerbung mit Verlauf. Sie sehen, was der Agent getan hat und warum.

Feste Verbote

Zum Beispiel: keine Sonderpreise zusagen, Liefertermine nur aus dem Tourenplan nennen. Was dort steht, sagt der Agent nicht.

Nachfragen statt raten

Fehlt eine Angabe oder ist etwas unklar, fragt der Agent nach. Im Zweifel nimmt er auf und übergibt, statt zu entscheiden.

Vor dem Start geprüft

Den Telefon-Agenten testet ein Prüflauf mit typischen Anrufern nach jeder Änderung und wöchentlich; das Postfach lässt sich im Testmodus mit erfundenen Anfragen durchspielen.

Datenschutz eingebaut

Verarbeitung mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Zugangsdaten verschlüsselt, Ihre Inhalte trainieren keine fremden KI-Modelle.

Ehrlich gesagt

Was KI-Agenten nicht können

  • Sie wissen nur, was in ihrem Wissen steht. Veraltete Preise führen zu falschen Antworten – das Wissen muss gepflegt werden.
  • Sie machen Fehler, wenn auch selten. Deshalb gibt es Freigaben, Protokolle und Prüfläufe.
  • Über Menschen entscheiden sollten sie nicht. Bei GrisaKI bereitet der Recruiting-Agent Einladung und Absage nur vor – automatische Absagen sind aus, bis Sie sie bewusst einschalten.
  • Wer mit einem KI-System spricht, muss das erkennen können. Mehr dazu im Ratgeber KI-Kennzeichnungspflicht.
Häufige Fragen

KI-Agenten im Unternehmen

Sie wollen wissen, ob sich ein Agent für Ihren Ablauf lohnt? Im kostenlosen KI-Kickoff sehen wir es uns gemeinsam an.

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein Programm, das eine Aufgabe selbstständig erledigt: Es versteht ein Anliegen, entscheidet nach festgelegten Regeln, was zu tun ist, und nutzt dafür Werkzeuge wie Kalender, Postfach oder Aufgabenliste. Was es nicht sicher entscheiden darf, übergibt es an einen Menschen.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Agent und Chatbot?

Ein Chatbot beantwortet Fragen im Gespräch. Ein KI-Agent handelt zusätzlich: Er legt zum Beispiel nach einem Anruf eine Aufgabe in awork an, leitet eine Rechnung an die Buchhaltung weiter oder fragt bei einer Bewerbung fehlende Angaben nach.

Was kostet ein KI-Agent?

Fertige Agenten gibt es bei GrisaKI als Module mit festem Monatspreis, etwa den KI-Telefonassistenten ab 99 € oder den E-Mail KI-Assistenten ab 199 € im Monat (netto, monatliche Zahlung). Ein individueller Agent kostet nach Aufwand; nach dem kostenlosen Kickoff erhalten Sie ein festes Angebot.

Wie lange dauert die Einführung?

Ein fertiges Modul ist meist in wenigen Tagen eingerichtet: Website und Unterlagen einlesen, Regeln festlegen, testen. Wie lange ein individueller Agent braucht, steht nach Kickoff und Analyse im Angebot.

Welche Systeme kann ein KI-Agent nutzen?

Bei GrisaKI unter anderem Microsoft 365 mit Outlook-Kalender und Teams-Status, IMAP-Postfächer, awork, WhatsApp und Ihre Website. Weitere Systeme wie CRM, ERP oder DATEV binden wir über Schnittstellen an – je System nach Aufwand.

Was passiert, wenn der Agent einen Fehler macht?

Jede Entscheidung steht im Protokoll, Sie sehen also, was passiert ist. Heikle Anliegen stellen Sie auf Freigabe, dann geht nichts ohne Ihr Okay hinaus. Telefon-Agenten prüft ein automatischer Prüflauf nach jeder Änderung und einmal pro Woche.

Sind KI-Agenten DSGVO-konform?

Das hängt vom Anbieter und von der Einrichtung ab. GrisaKI verarbeitet Daten mit Auftragsverarbeitungsvertrag, speichert Zugangsdaten verschlüsselt und nutzt Ihre Inhalte nicht zum Training von KI-Modellen. Lassen Sie sich von jedem Anbieter den Vertrag und die Liste der Unterauftragsverarbeiter zeigen.

Kostenloses KI-Kickoff

Welche Aufgabe soll Ihr erster KI-Agent übernehmen?

Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die meiste Zeit verloren geht. Wir sagen Ihnen offen, ob ein fertiges Modul reicht, ein eigener Agent sinnvoll ist – oder ob es eine einfachere Lösung gibt.

Abläufe ohne KI verbinden? Mehr zu Workflows auf der Seite n8n-Agentur und zur Prozessautomatisierung. Wie Sie den ersten eigenen Agenten bauen, steht im Ratgeber KI-Agent erstellen.