Wir planen, bauen und betreuen n8n-Workflows, die Ihre Systeme verbinden – vom Website-Formular bis zur Aufgabe in awork. Und wir klären mit Ihnen, wo n8n laufen soll: in der n8n Cloud in der EU oder selbst gehostet auf einem Server in Deutschland.
n8n ist ein Werkzeug zur Workflow-Automatisierung der n8n GmbH, Berlin. GrisaKI ist kein Teil der n8n GmbH.
Diese und viele weitere Kunden vertrauen auf new face & GrisaKI
n8n ist bei uns im täglichen Einsatz – für Kunden und für unsere eigene Plattform. Zwei Beispiele und eine Lehre daraus.
Website-Anfragen mit Anhängen, Kurz- und Langbewerbungen, Zusammenfassungen aus dem KI-Chat, Mails ans info@-Postfach und Anmeldungen zu einer Bauausstellung laufen in einem n8n-Workflow zusammen. Jede wird eine Aufgabe in awork – mit Titel, Beschreibung und den richtigen Zuständigen.
Gesprächsdaten und Aufnahmen unserer Telefon-Agenten liefen bis Oktober 2026 über einen n8n-Workflow mit 73 Knoten. Seit Oktober 2026 übernimmt das eine feste Anbindung in GrisaKI – mit Warteschlange, sechs Zustellversuchen und einer Nachricht an unser Team, falls awork nicht erreichbar ist.
Ein Ablauf, den jeder Kunde gleich braucht, gehört fest in die Plattform – dort ist er geprüft, protokolliert und für alle gleich. n8n spielt seine Stärke aus, wo Ihr Ablauf anders ist als bei allen anderen: eigene Systeme, eigene Regeln, eigene Ausnahmen.
n8n gibt es als Cloud-Dienst des Herstellers und zum Selbstbetrieb auf einem eigenen Server (n8n self-hosted). Beides hat seine Berechtigung – entscheidend sind Ihre Daten, Ihre IT und wer sich um Updates kümmert.
So machen wir es selbst: Unsere eigenen n8n-Workflows laufen in der n8n Cloud; die n8n GmbH steht in unserem Auftragsverarbeitungsvertrag als Unterauftragsverarbeiter. Die übrige Infrastruktur der GrisaKI-Plattform – Datenbanken und Wissens-Service – betreiben wir auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland. Welche Variante für Ihre Workflows passt, klären wir im Kickoff.
Welche Eingänge gibt es, wer bearbeitet sie, wo gehen Informationen verloren? Daraus entsteht eine Liste der Workflows, die sich lohnen – und derer, die es nicht tun.
Wir bauen die Workflows mit Testdaten, prüfen Sonderfälle und legen fest, was bei einem Fehler passiert – bevor echte Anfragen durchlaufen.
Website-Formulare, Postfächer, WhatsApp, awork und weitere Werkzeuge mit Schnittstelle. Was keine fertige Verbindung hat, sprechen wir per Webhook oder API an.
Verstehen und Antworten übernehmen die GrisaKI-Module, n8n verteilt die Ergebnisse: Webhook bei jedem neuen Lead aus Meta-Anzeigen, Werkzeuge für den Telefon-Agenten, Schnittstelle zur Wissensdatenbank.
n8n Cloud oder selbst gehostet: Wir zeigen Ihnen die Unterschiede für Ihre Daten und Ihre IT und richten die gewählte Variante ein.
Abläufe ändern sich: neues Projekt in awork, neue Zuständige, neues Formular. Wir passen die Workflows an – oder lösen sie durch ein Modul ab, wenn das stabiler ist.
Ein eigener Workflow muss gepflegt werden. Deshalb empfehlen wir n8n nur dort, wo ein fertiges Modul nicht reicht.
Zwei Posten, die man auseinanderhalten sollte.
Planung, Bau und Test der Workflows berechnen wir nach Aufwand. Den Aufwand benennen wir nach Kickoff und Bestandsaufnahme als festes Angebot – je nach Zahl der Workflows, angebundenen Systeme und Sonderfälle.
In der n8n Cloud zahlen Sie den Tarif des Herstellers, beim Selbstbetrieb die Kosten für den Server und dessen Pflege. Dazu kommen gegebenenfalls Gebühren der angebundenen Dienste. Die GrisaKI-Module haben eigene feste Monatspakete.
Mehr zur Beratung rund um Automatisierung und KI auf der Seite KI-Beratung für den Mittelstand.
Sie plant, baut und betreut Workflows in n8n, die Ihre Systeme verbinden – etwa Website-Formulare, Postfächer, WhatsApp und Projektmanagement. Bei GrisaKI kommt die Anbindung an unsere KI-Module dazu: Verstehen und Antworten übernimmt das Modul, n8n verteilt die Ergebnisse.
Die n8n Cloud betreibt der Hersteller, laut eigener Angabe in der EU; Updates übernimmt er selbst. Selbst gehostet läuft n8n auf einem Server Ihrer Wahl, etwa in einem Rechenzentrum in Deutschland – dafür liegen Updates, Sicherungen und Absicherung beim Betreiber. Was passt, klären wir im Kickoff.
Das hängt davon ab, wo n8n läuft und welche Daten der Workflow an andere Dienste schickt. Für die n8n Cloud braucht es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung – mit dem Hersteller oder, wenn wir die Workflows für Sie betreiben, mit uns; die n8n GmbH steht dann als Unterauftragsverarbeiter in unserem Vertrag. Beim Selbstbetrieb liegt die Verantwortung beim Betreiber. Eine rechtliche Bewertung geben wir nicht ab.
Unsere Arbeit berechnen wir nach Aufwand und benennen ihn nach dem kostenlosen Kickoff als festes Angebot. Hinzu kommen die Kosten für den Betrieb von n8n – Cloud-Tarif des Herstellers oder eigener Server.
Alle drei verbinden Systeme ohne große Programmierung. n8n lässt sich zusätzlich selbst betreiben, Make und Zapier gibt es nur als Cloud-Dienst des jeweiligen Anbieters. Wer seine Daten auf eigener Infrastruktur halten möchte, landet deshalb oft bei n8n.
Nein. Die GrisaKI-Module laufen ohne n8n und legen Kontakte, Termine und awork-Aufgaben selbst an. n8n ist eine Möglichkeit, weitere Systeme anzubinden, die kein Modul kennt.
Ja. Im Kickoff sehen wir uns Ihre bestehenden Workflows an und sagen Ihnen, ob wir sie erweitern, umbauen oder durch ein Modul ersetzen würden.
Erzählen Sie uns, wo Informationen heute von Hand von einem System ins nächste wandern. Wir sagen Ihnen, ob n8n, ein fertiges Modul oder beides der richtige Weg ist.