KI hilft Bau- und Handwerksbetrieben vor allem dort, wo heute Arbeit liegen bleibt: am Telefon, das klingelt, während niemand rangehen kann. Ein KI-Telefonassistent nimmt den Anruf an, versteht das Anliegen und legt daraus eine Aufgabe an – zum Beispiel in awork –, statt dass der Kunde auf der Mailbox landet. Dazu kommen Bewerbungen per WhatsApp oder Telefon und Auskünfte zu Preisen und Anfahrt aus Ihren eigenen Daten.
Durchgestellt wird nur nach Ihren Regeln – zum Beispiel, wenn der Bauleiter laut Outlook gerade frei ist.
Die Arbeit passiert draußen, die Anfragen kommen drinnen an. Wer im Büro sitzt, wird ständig unterbrochen. Zwei Fallstudien von GrisaKI zeigen, wie groß der Effekt ist.
In einem Bauunternehmen mit zwei Bürokräften gingen Anliegen verloren oder wurden spät bearbeitet. Gespräche wurden nicht dokumentiert.
Fallstudie BauPreise wurden aus alten Projekten zusammengesucht. Das Wissen hing an einzelnen erfahrenen Mitarbeitenden.
Fallstudie BauIn einem Metallbaubetrieb wurden Zusatzleistungen zu spät oder gar nicht dokumentiert. Fotos lagen auf Privathandys.
Fallstudie MetallbauAufmaß, Zeichnungen und Fotos waren über E-Mail, Papier und Excel verteilt. Jede Rückfrage kostete Zeit.
Fallstudie MetallbauDer Assistent arbeitet mit Ihrem Firmenwissen: Website, Leistungen, Preise, offene Stellen. Was er sagen darf und wann er verbindet, legen Sie fest. Alles Weitere landet als Aufgabe bei Ihrem Team.
Auf Wunsch wird jedes Telefonat mit Anliegen eine Aufgabe in awork – mit Name, Rückrufnummer und Zusammenfassung. Andere Systeme bekommen die Angaben per Webhook, auch wenn der Anrufer vorzeitig auflegt.
Durchgestellt wird nur, wenn das Anliegen zur Abteilung oder Person passt, diese laut Outlook-Kalender oder Teams-Status erreichbar ist und der Anruf in Ihre Telefonzeiten fällt. Ist jemand nicht da, geht der Anruf an die hinterlegte Vertretung.
Die Spracherkennung bekommt die Wörter aus Ihren Daten: Firmenname, Mitarbeitende, Produkte, Stellen und Orte. Eigene Fachbegriffe tragen Sie dazu. Ist ein Wort trotzdem unklar, fragt der Assistent nach oder lässt es buchstabieren, statt zu raten.
Ruft ein Lieferant wegen einer Anlieferung an, nimmt der Assistent die Angaben auf und gibt sie weiter. Er erfindet keine Anweisungen wie „klingeln Sie am Tor“ und sagt keine Rückruf-Fristen zu. Was er sagen darf, steht in Ihrem Firmenwissen.
Preise nennt der Assistent aus Ihrem Produktkatalog – demselben, den auch Ihr Web-Chat nutzt. Nennt ein Anrufer seine Liefer- oder Baustellenadresse, berechnet der Server die Entfernung in Straßenkilometern – wichtig, wenn Ihre Preise nach Entfernung gestaffelt sind. Fehlt die Postleitzahl, fragt er zuerst danach.
Mit GrisaKI Recruiting nennt der Assistent Ihre offenen Stellen, fragt die Pflicht-Anforderungen der jeweiligen Stelle ab und legt den Anrufer als Bewerber an. Die Anforderungen notiert er nur – ob jemand passt, entscheiden Sie.
Mehr zum RecruitingAlle Funktionen und Pakete: KI-Telefonassistent · Warum der Assistent nichts zusagt, was nicht hinterlegt ist: KI-Halluzination einfach erklärt
Ihre Rufnummer bleibt. Sie leiten sie auf den Assistenten um – immer oder nur dann, wenn niemand abnimmt. Das stellen Sie in Ihrer Telefonanlage ein.
Wer auf dem Bau arbeitet, schreibt selten ein Anschreiben. Er ruft an oder schickt eine WhatsApp – oft abends. GrisaKI Recruiting nimmt Bewerbungen auf allen Wegen an und sammelt sie an einer Stelle.
WhatsApp-Bewerbungen sind im Web & WhatsApp KI-Assistenten ab Paket Plus enthalten, Telefon über den KI-Telefonassistenten. Details: KI-Recruiting
Texte für Einleitung, Aufgaben, Anforderungen und Benefits schreibt die KI vor. Die Stelle erscheint auf Ihrer Karriereseite mit Bewerbungsformular. Telefon und Chat kennen danach genau diese Stellen.
Sie legen fest, was zählt: Bei einer Angabe genügt die Aussage des Bewerbers, bei einem Nachweis braucht es ein Dokument – etwa einen Führerschein oder Schweißerpass.
Lebenslauf und Zeugnisse werden mit den Anforderungen der Stelle abgeglichen. Fehlt etwas, fragt das System nach; die Antwort landet bei derselben Bewerbung.
Automatische Absagen sind ab Werk ausgeschaltet. Einladungen und Zusagen verschickt immer Ihr Team.
Zahlen aus veröffentlichten Fallstudien von GrisaKI, gerechnet mit 45 € internem Stundensatz. Die Unternehmen sind dort nicht genannt.
Zwei Geschäftsführer, zwei Bürokräfte und die Bauleitung. Der Telefonassistent nimmt die Anrufe rund um die Uhr an und legt Aufgaben mit Zusammenfassung im Projektsystem an. Dazu kamen Workflows für Büro und Bauleitung sowie ein KI-Werkzeug für Ausschreibungen.
Einmalig 18.000 €, KI-Telefonie 200 € im Monat. Amortisation laut Fallstudie unter fünf Monaten.
Zur Fallstudie BauRund 100 Mitarbeitende, davon 70 auf Baustellen, 120 Projekte im Jahr. Individuell umgesetzt: Projektakte mit Plänen und Fotos, Nachträge direkt von der Baustelle, digitale Einsatzplanung und Maschinendaten.
Einmalig 38.000 €. Amortisation laut Fallstudie vier bis fünf Monate.
Zur Fallstudie MetallbauQuellen: grisaki.de/cases/bau-ki-telefonie/ und grisaki.de/cases/metallbau-projektsteuerung/, abgerufen am 16.10.2026. Alle Projekte: KI-Fallstudien aus dem Mittelstand
Drei Pakete mit festem Monatspreis, netto. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Outlook-Anbindung, awork-Aufgaben und der automatische Prüflauf sind in jedem Paket enthalten.
Abgerechnet wird sekundengenau, Anrufe unter 10 Sekunden zählen nicht. Bis 10 % über dem Kontingent entstehen keine Kosten. Bei monatlicher Zahlung beträgt die Laufzeit einen Monat. Rechenbeispiele und Vergleich: Was kostet ein KI-Telefonassistent? – Projekte wie Ausschreibungswerkzeug oder Projektakte kosten nach Aufwand; nach dem Analysegespräch erhalten Sie ein festes Angebot. Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt können Digitalisierungsprojekte über DIGITAL INNOVATION mit bis zu 50 % (höchstens 70.000 €) fördern lassen; ob ein Vorhaben förderfähig ist, entscheidet die Investitionsbank: Ratgeber DIGITAL INNOVATION.
Ein Telefonassistent ersetzt nicht Ihren Meister und nicht Ihre Kalkulation. Er sorgt dafür, dass Anliegen vollständig ankommen.
Er nennt keine Termine, Fristen oder Preise, die nicht hinterlegt sind. Angebot, Aufmaß und Zusage bleiben bei Ihnen.
Am Telefon notiert er die Anforderungen. Ob ein Bewerber passt, sehen Sie in der Prüfung – und entscheiden selbst.
Kalender und Teams-Status liest er aus Outlook. Ohne Microsoft 365 gelten Ihre hinterlegten Telefonzeiten.
Anrufer sollen erkennen können, dass sie mit einer KI sprechen. Was dazu gilt, steht im Ratgeber KI-Kennzeichnungspflicht. Der Assistent begrüßt auf Deutsch und wechselt die Sprache, wenn der Anrufer anders spricht oder darum bittet (über 80 Sprachen); Zusammenfassung und Aufgabe bleiben deutsch.
Ihre Frage ist nicht dabei? Im kostenlosen Analysegespräch sehen wir uns Ihren Betrieb an.
Am meisten am Telefon: Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe an, während Sie auf der Baustelle sind, beantwortet Fragen aus Ihrem Firmenwissen und legt für jedes Anliegen eine Aufgabe an, zum Beispiel in awork. Dazu kommen Bewerbungen per WhatsApp oder Telefon und Auskünfte zu Preisen und Entfernung aus Ihren eigenen Daten.
Bei GrisaKI ab 99 € im Monat (Basic mit 250 Gesprächsminuten), Plus kostet 259 € mit 1.000 Minuten, Premium 529 € mit 2.200 Minuten – jeweils netto bei monatlicher Zahlung. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht, Outlook-Anbindung und awork-Aufgaben sind in jedem Paket enthalten.
Ja. Sie leiten Ihre bestehende Rufnummer auf den Assistenten um. Ob das immer passiert oder nur, wenn niemand abnimmt, stellen Sie in Ihrer Telefonanlage ein.
Die Spracherkennung bekommt die Begriffe aus Ihren Daten: Firmenname, Mitarbeitende, Produkte, Stellen und Orte. Eigene Fachbegriffe tragen Sie zusätzlich ein. Ist ein Wort trotzdem unklar, fragt der Assistent nach oder lässt es buchstabieren.
Ja, nach Ihren Regeln: nur wenn das Anliegen zur Abteilung oder Person passt, diese laut Outlook-Kalender oder Teams-Status erreichbar ist und der Anruf in Ihre Telefonzeiten fällt. Sonst nimmt er das Anliegen auf. Notfälle außerhalb der Zeiten können an eine Bereitschaft gehen.
Der Assistent nimmt die Angaben auf und gibt sie an Ihr Team weiter. Er erfindet keine Anweisungen zur Anlieferung und sagt keine Rückruf-Fristen zu. Lieferanten erscheinen nicht als Kundenanfrage in „Kunden & Leads“.
Ja. Mit GrisaKI Recruiting nennt der Telefonassistent Ihre offenen Stellen, fragt die Pflicht-Anforderungen der Stelle ab und legt den Anrufer als Bewerber an. Bewerbungen kommen außerdem per WhatsApp, Web-Chat, E-Mail und Formular an. Ob jemand passt, entscheiden Sie.
Erzählen Sie uns, wie Anrufe, Anfragen und Bewerbungen bei Ihnen ankommen. Wir sagen Ihnen offen, ob der Telefonassistent reicht, ob ein Projekt wie in den Fallstudien sinnvoll ist – oder ob sich der Aufwand für Ihren Betrieb nicht lohnt.
GrisaKI ist eine KI-Plattform mit Beratung der new face Media GmbH aus Sangerhausen, Telefon 03464 2583010.