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ChatGPT Business, ChatGPT Enterprise oder Microsoft Copilot? Was zum Mittelstand passt – und wann ein eigenes Wissenssystem

Für die meisten Betriebe mit 2 bis 200 Mitarbeitenden reicht ChatGPT Business für 21 € je Nutzer im Monat – oder, wenn Sie ohnehin mit Microsoft 365 arbeiten, Microsoft 365 Copilot Business für 18,20 € zzgl. MwSt. ChatGPT Enterprise lohnt sich erst, wenn Sie Datenresidenz in der EU und Rechte nach Gruppen brauchen, ein eigenes Wissenssystem erst, wenn Wissen nach Abteilungen getrennt, mit Seitenangabe belegt oder an Kunden am Telefon und in WhatsApp gegeben werden soll.

Sandro Griesing · Gründer GrisaKI · veröffentlicht · aktualisiert · 12 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • ChatGPT Business: 21 € je Standard-Lizenz und Monat bei jährlicher, 26 € bei monatlicher Abrechnung. Ab zwei Nutzern, gedacht für Teams mit 2 bis 200 Mitarbeitenden.
  • ChatGPT Enterprise: Preis nur auf Anfrage. Dazu kommen Datenresidenz in zehn Regionen (darunter die EU), SCIM, rollenbasierte Zugriffe und eigene Aufbewahrungsregeln.
  • Microsoft 365 Copilot Business: 18,20 € zzgl. MwSt. im Jahresabo, nur zusätzlich zu einem Microsoft-365-Business-Plan, bis 300 Nutzer. Copilot Chat ist in Microsoft 365 ohne Aufpreis enthalten.
  • Datenschutz: Alle drei trainieren ihre Modelle standardmäßig nicht mit Ihren Geschäftsdaten. Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung bieten OpenAI und Microsoft an.
  • Eigenes Wissenssystem: lohnt sich, wenn Rechte je Abteilung, Belege mit Seitenzahl oder Antworten an Kunden nötig sind. Für reine Schreib- und Rechercheaufgaben reicht ChatGPT oder Copilot.

Die drei Angebote im Vergleich

„ChatGPT für Unternehmen“ meint heute zwei Pläne von OpenAI: ChatGPT Business für kleine und wachsende Firmen und ChatGPT Enterprise für große Organisationen. Microsoft verkauft dem Mittelstand Microsoft 365 Copilot Business als Zusatz zu Microsoft 365. Alle drei laufen auf großen Sprachmodellen (LLM), unterscheiden sich aber bei Preis, Verwaltung und Datenablage.

PunktChatGPT BusinessChatGPT EnterpriseMicrosoft 365 Copilot Business
Preis je Nutzer und MonatStandard: 21 € jährlich, 26 € monatlich abgerechnet · Premium (5-fache Nutzung): 105 € bzw. 130 €auf Anfrage; Abrechnung auch nach Credits oder Tokens18,20 € zzgl. MwSt. im Jahresabo (Aktion bis 31.12.2026: 15,60 € im ersten Jahr) · 21,84 € im Monatsabo
Nutzerzahlab 2 Nutzern, ausgelegt für 2 bis 200 Mitarbeitendefür größere Unternehmen, keine Zahl genanntbis 300 Nutzer
VertragMonats- oder Jahresplan, Zahlung per KreditkarteJahresplan, Zahlung auf Rechnung, VolumenrabatteJahres- oder Monatsabo mit automatischer Verlängerung; setzt einen passenden Microsoft-365-Plan voraus
Training mit Ihren Datenstandardmäßig neinstandardmäßig neinnein, weder Eingaben noch Antworten noch Daten aus Microsoft Graph
Datenresidenz EUnicht enthaltenja, eine von zehn RegionenEU-Datengrenze; ausgenommen sind derzeit Modelle von Anthropic
Firmendaten anbindenApps für Google Workspace, Slack, GitHub, Microsoft 365 und weiterezusätzlich Konnektor-Verzeichnis und Workspace-VerbindungenE-Mails, Chats, Kalender, Dokumente und Besprechungen über Microsoft Graph, weitere Quellen über Graph-Connectors
Verwaltung und AnmeldungSAML-SSO, Admin-Rollen; ohne SCIM und ohne rollenbasierte ZugriffeSCIM, rollenbasierte Zugriffe, Gruppenrechte, eigene Schlüsselverwaltung, IP-FreigabelisteAnmeldung und Rechte aus Microsoft 365, Aufbewahrung über Microsoft Purview
Quellen: ChatGPT-Preisseite und OpenAI Enterprise-Datenschutz; Microsoft-Preisseite Copilot für Unternehmen und Microsoft Learn. Alle abgerufen am 17.10.2026.

Zum Namen: Microsoft benennt Microsoft 365 Copilot laut eigener Dokumentation gerade in „Microsoft Copilot“ um. Auf der Preisseite heißt das Produkt noch Microsoft 365 Copilot Business. Für Großunternehmen gibt es Microsoft 365 Copilot zu 26,00 € zzgl. MwSt. je Nutzer und Monat im Jahresabo.

Was es im Jahr kostet

Die Listenpreise lassen sich direkt hochrechnen. Beispiel: ein Betrieb gibt zehn Mitarbeitenden im Büro einen KI-Zugang, jährliche Abrechnung.

ChatGPT Business2.520 €10 Standard-Lizenzen × 21 € × 12 Monate

Copilot Business2.184 €10 × 18,20 € × 12, zzgl. MwSt., zusätzlich zu Microsoft 365

Copilot Chat0 €ohne Aufpreis in Microsoft 365, aber mit weniger Zugriff auf Firmendaten

Wer Microsoft 365 neu kauft, kann es gleich mit Copilot buchen: Microsoft 365 Business Standard mit Copilot kostet laut Preisseite 20,36 € je Nutzer und Monat zzgl. MwSt. im Jahresabo. Bei ChatGPT Enterprise hängt der Preis vom Angebot ab.

Die Lizenz ist dabei selten der größte Posten. Mehr Zeit kosten Einführung, Regeln für den Umgang und die Pflege der Dokumente, auf die die KI zugreifen soll.

Datenschutz und DSGVO

Die Frage „Ist ChatGPT DSGVO-konform?“ lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Anbieter schaffen Voraussetzungen, die Verantwortung für den Einsatz bleibt bei Ihnen. Das bieten sie an:

  • OpenAI schließt für ChatGPT Business, ChatGPT Enterprise und die API einen Zusatz zur Datenverarbeitung (DPA) ab. In Business legen Admins fest, wie lange Daten aufbewahrt werden. Gelöschte Gespräche entfernt OpenAI innerhalb von 30 Tagen, sofern keine Pflicht zur längeren Aufbewahrung besteht. Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert.
  • Microsoft behandelt Eingaben und Antworten im Copilot wie andere Microsoft-365-Inhalte: mit dem Datenschutznachtrag, der DSGVO-Zusage und der EU-Datengrenze. Modelle von Anthropic sind von der EU-Datengrenze derzeit ausgenommen, Ihre Admins entscheiden, ob sie genutzt werden.

Zwei Punkte werden oft übersehen. Erstens: In ChatGPT Business können Workspace-Admins die Gespräche der Nutzer einsehen, exportieren und löschen. Das sollten Mitarbeitende wissen, bevor sie loslegen. Zweitens: Datenresidenz in der EU gibt es bei OpenAI nur im Enterprise-Plan. Wer besonders sensible Daten verarbeitet, sollte das mit seinem Datenschutzbeauftragten klären.

Was die Werkzeuge gut können

Für die tägliche Büroarbeit sind alle drei stark. Sie schreiben und überarbeiten Texte, fassen lange Dokumente zusammen, werten Tabellen aus und helfen bei Recherchen. ChatGPT Business bringt laut OpenAI Erweiterungen für Excel, Word, PowerPoint und Google Tabellen mit, dazu Projekte, Deep Research und eigene GPTs für wiederkehrende Aufgaben.

Copilot spielt seine Stärke dort aus, wo Ihre Arbeit ohnehin liegt: in Outlook, Teams, Word und Excel. Mit der Lizenz greift er auf E-Mails, Besprechungen, Kalender, Chats und Dokumente zu, die der jeweilige Nutzer sehen darf. „Was wurde letzte Woche mit Kunde X besprochen?“ beantwortet er aus Ihren eigenen Postfächern und Teams-Chats. Copilot Chat ohne Lizenz kann das nur eingeschränkt, etwa im Outlook-Postfach.

Ein wichtiger Pluspunkt bei beiden: Sie übernehmen die bestehenden Berechtigungen. OpenAI schreibt, dass ChatGPT bei angebundenen Apps die vorhandenen Berechtigungen respektiert. Microsoft zeigt nur Inhalte an, die der Nutzer selbst öffnen dürfte.

Wo sie an Grenzen stoßen

Rechte je Abteilung

Gerade weil ChatGPT und Copilot die vorhandenen Rechte übernehmen, sind sie nur so sauber wie Ihre Ablage. Microsoft weist selbst darauf hin, dass die Berechtigungen etwa in SharePoint stimmen müssen. Liegt die Gehaltsliste in einem Ordner, den zu viele sehen dürfen, kann Copilot sie diesen Personen auch zeigen. ChatGPT Business hat zudem keine eigene rollenbasierte Zugriffskontrolle und keine Gruppenrechte für GPTs, das bietet erst Enterprise.

Quellenangaben und Aktualität

Eine KI-Antwort ist nur so gut wie die Quelle dahinter. Liegen drei Fassungen einer Arbeitsanweisung in verschiedenen Ordnern, kann die alte genauso gefunden werden wie die neue. Und wo kein Dokument passt, kann ein Sprachmodell eine plausible, aber falsche Antwort formulieren (KI-Halluzination). Microsoft schreibt selbst, dass generierte Antworten nicht garantiert sachlich sind. Für verbindliche Auskünfte brauchen Sie eine gepflegte Quelle und eine Angabe, wo genau die Antwort steht.

Dokumentmengen

Was ChatGPT auf einmal verarbeitet, ist begrenzt. Laut Preisseite fasst eine Eingabe in ChatGPT Business mit dem schnellen Modell etwa 40 Seiten Text, mit dem Reasoning-Modell etwa 320 Seiten. Enterprise erlaubt beim schnellen Modell etwa 250 Seiten. Für Hunderte Handbücher, Verträge und Prüfberichte reicht das Hochladen einzelner Dateien nicht. Dafür braucht es eine Suche über den ganzen Bestand – entweder über die Konnektoren oder über eine eigene Wissensdatenbank mit Embeddings und einer Vektordatenbank.

Kunden-Kanäle: Telefon, WhatsApp, Website

ChatGPT Business, ChatGPT Enterprise und Copilot sind Arbeitsplätze für Ihre Mitarbeitenden. Sie nehmen keine Anrufe an und beantworten keine WhatsApp-Nachrichten von Kunden. Dafür brauchen Sie einen eigenen Assistenten, etwa über Microsofts Copilot Studio, über die Schnittstelle eines Modellanbieters oder über einen fertigen Telefon- und Chat-Assistenten. Spricht eine KI mit Kunden, gilt außerdem die KI-Kennzeichnungspflicht.

Wann ein eigenes Wissenssystem sinnvoll ist

Ehrlich gesagt: Für viele Betriebe reicht ChatGPT Business oder Copilot. Wenn Ihr Team vor allem schreibt, zusammenfasst und recherchiert, und Ihre Dokumente in Microsoft 365 ordentlich abgelegt sind, brauchen Sie kein zweites System. Ein eigenes Wissenssystem lohnt sich, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:

  • Wissen soll nach Abteilungen und Vertraulichkeit getrennt sein, unabhängig davon, wie die Ordner heute aussehen.
  • Antworten müssen belegbar sein, mit Dokument und Seite, etwa bei Arbeitsanweisungen, Prüfberichten oder Verträgen.
  • Ein Teil des Wissens steckt nicht in Dateien, sondern in Köpfen: Zuständigkeiten, Vertretungen, Abläufe.
  • Dasselbe Wissen soll nach außen antworten: am Telefon, im Website-Chat, in WhatsApp oder im E-Mail-Postfach.
  • Andere Programme sollen über eine Schnittstelle darauf zugreifen, etwa ein KI-Agent oder ein Ablauf in n8n.

Wie das bei GrisaKI aussieht

Die GrisaKI-Wissensdatenbank liegt bei Hetzner in Deutschland, in einer Postgres-Datenbank mit pgvector. Sie liest PDF, Word, Excel und Websites, auch gescannte Dokumente, und antwortet mit Quelle und Seitenangabe. Ab dem Paket Plus lassen sich Abteilungen, Rollen und Vertraulichkeitsstufen festlegen, und andere Werkzeuge können über eine Schnittstelle (API) und das Model Context Protocol (MCP) abfragen. Die Wissensdatenbank lässt sich an die GrisaKI-Assistenten für Telefon, Web-Chat und E-Mail anbinden.

Was gleich bleibt: Auch bei GrisaKI formulieren Sprachmodelle von OpenAI, Google Gemini oder Anthropic Claude die Antworten (mehr dazu unter KI-Modelle). Der Unterschied liegt darin, wo Ihre Dokumente liegen, wer was sehen darf und in welchen Kanälen das Wissen ankommt.

PaketPreisNutzerDokumente
GrisaKI RAG Basic190 € / Monat5bis 1.000
GrisaKI RAG Plus490 € / Monat10bis 5.000
GrisaKI RAG Premium990 € / Monat30bis 20.000
Preise bei jährlicher Abrechnung, laut grisaki.de/firmenwissensdatenbank/, abgerufen am 17.10.2026. Bei monatlicher Zahlung gilt ein Aufschlag von 20 %.

Beides schließt sich nicht aus. Viele Betriebe nutzen ChatGPT oder Copilot für das Schreiben im Alltag und eine Wissensdatenbank für das, was verbindlich stimmen muss.

Entscheidungshilfe in 5 Fragen

  1. Arbeiten Sie mit Microsoft 365 und liegen Ihre Dokumente dort? Dann zuerst Copilot Chat testen (ohne Aufpreis) und bei Bedarf Copilot Business für einzelne Nutzer dazubuchen.
  2. Arbeiten Sie mit Google Workspace oder gemischt? Dann ist ChatGPT Business meist der einfachere Einstieg, ab zwei Nutzern und auch im Monatsplan.
  3. Brauchen Sie Datenresidenz in der EU, SCIM oder Rechte nach Gruppen in ChatGPT? Dann kommt nur ChatGPT Enterprise infrage – und ein Gespräch mit dem Vertrieb von OpenAI.
  4. Müssen Antworten mit Dokument und Seite belegt oder nach Abteilungen getrennt sein? Dann prüfen Sie eine eigene Wissensdatenbank.
  5. Soll das Wissen auch Kunden antworten, am Telefon, im Chat oder per WhatsApp? Dann brauchen Sie neben ChatGPT oder Copilot einen eigenen Assistenten, der auf eine gepflegte Wissensquelle zugreift.

Tipp für den Start: Beginnen Sie mit wenigen Lizenzen und einer klaren Regel, welche Daten in die KI dürfen. Nach vier bis sechs Wochen sehen Sie, wer das Werkzeug wirklich nutzt und wo das Wissen fehlt.

Häufige Fragen

Was kostet ChatGPT für Unternehmen?

ChatGPT Business kostet 21 € je Standard-Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 26 € bei monatlicher Abrechnung, ab zwei Nutzern. Die Premium-Lizenz mit fünffacher Nutzung kostet 105 € bzw. 130 €. ChatGPT Enterprise gibt es nur mit individuellem Angebot. Stand: 17.10.2026.

Kann ich ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform nutzen?

Die Voraussetzungen sind da: OpenAI trainiert standardmäßig nicht mit Geschäftsdaten aus Business und Enterprise und schließt einen Zusatz zur Datenverarbeitung ab. Datenresidenz in der EU gibt es nur bei Enterprise. Ob Ihr Einsatz DSGVO-konform ist, hängt davon ab, welche Daten Sie eingeben und wie Sie Mitarbeitende informieren. Klären Sie das mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Was ist der Unterschied zwischen ChatGPT Business und ChatGPT Enterprise?

Business ist für Teams von 2 bis 200 Mitarbeitenden mit festem Preis je Nutzer. Enterprise bietet zusätzlich Datenresidenz in zehn Regionen, SCIM, rollenbasierte Zugriffe, Gruppenrechte, eigene Schlüsselverwaltung, längere Eingaben beim schnellen Modell und Support mit SLAs. Der Preis wird individuell vereinbart.

Copilot oder ChatGPT – was ist besser?

Das hängt von Ihrer Umgebung ab. Copilot arbeitet in Outlook, Teams, Word und Excel und greift mit Lizenz auf E-Mails, Besprechungen und Dokumente in Microsoft 365 zu. ChatGPT Business ist unabhängig von Microsoft und bindet Google Workspace, Slack, Microsoft 365 und weitere Dienste an. Wer ganz auf Microsoft 365 setzt, fährt meist mit Copilot einfacher.

Ist Microsoft Copilot Chat kostenlos?

Copilot Chat ist für Nutzer mit einem berechtigten Microsoft-365-Abonnement ohne Aufpreis enthalten. Ohne die Lizenz für Microsoft 365 Copilot greift er aber nur eingeschränkt auf Firmendaten zu, etwa auf hochgeladene Dateien oder das Outlook-Postfach. Agenten werden nach Nutzung abgerechnet.

Wann brauche ich statt ChatGPT eine eigene Wissensdatenbank?

Wenn Wissen nach Abteilungen und Vertraulichkeit getrennt sein muss, wenn Antworten mit Dokument und Seite belegt sein sollen oder wenn dasselbe Wissen Kunden am Telefon, im Chat oder per WhatsApp antworten soll. Für Schreiben, Zusammenfassen und Recherche reicht ChatGPT oder Copilot meist aus.

Über den Autor

Sandro Griesing

Gründer von GrisaKI und Geschäftsführer der new face Media GmbH in Sangerhausen

Sandro Griesing hat über zehn Jahre Agenturerfahrung. Mit GrisaKI richtet er KI-Assistenten für Telefon, Chat, E-Mail und interne Abläufe in mittelständischen Unternehmen ein, vor allem in Mitteldeutschland.

Mehr über GrisaKI

Quellen

  1. OpenAI: ChatGPT – Pläne und Preise, Reiter „Business und Enterprise“ mit Funktionsvergleich, abgerufen am 17.10.2026
  2. OpenAI: Enterprise-Datenschutz bei OpenAI (aktualisiert 08.01.2026), abgerufen am 17.10.2026
  3. Microsoft: Microsoft Copilot für Unternehmen – Preise und FAQ, abgerufen am 17.10.2026
  4. Microsoft: Microsoft Copilot für Großunternehmen – Preise, abgerufen am 17.10.2026
  5. Microsoft Learn: Daten, Datenschutz und Sicherheit für Microsoft Copilot, abgerufen am 17.10.2026
  6. Microsoft Learn: Übersicht über Microsoft Copilot Chat, abgerufen am 17.10.2026
  7. GrisaKI: RAG-Wissensdatenbank – Pakete und Leistungen, abgerufen am 17.10.2026

Stand der Angaben: 17.10.2026. Preise und Funktionen ändern die Anbieter regelmäßig, verbindlich sind die Angaben auf deren Seiten. Dieser Beitrag ist keine Rechts- oder Datenschutzberatung.